Unterschiede zwischen hochwertigen Infrarotpaneelen (z. B. das HEWA 500 – Paneel) und „Billigprodukten“ von No-Name – Herstellern.

Nur die Heizleistung zu vergleichen nützt wenig um eine Kaufentscheidung zwischen Billigangeboten aus dem Internet und hochwertigen Markenprodukten zu fällen.

Oft sind es kleine Details die entscheiden, ob das Infrarot – Paneel dann auch tatsächlich sinnvoll eingesetzt werden kann. Um Ihnen einen einfachen Vergleich zu ermöglichen und eventuelle Enttäuschungen durch einen Fehlkauf zu vermeiden, hier die wichtigsten „Detailunterschiede“ zwischen typischen Billigpaneelen und dem HEWA 500.

Kein Dauerbetrieb möglich

Anbieter von Billigpaneelen weisen gerne an versteckter Stelle darauf hin, dass die Paneele nicht für den Dauerbetrieb ausgelegt sind. Sondern nur hin & wieder eingesetzt werden sollen. Denn ein Dauerbetrieb stellt hohe Anforderungen an Materialqualität und Lackierung, die ist bei Billigpaneelen meist nicht ausreichend gegeben. So beginnt sich das Paneel mit der Zeit zu wölben und bekommt Dellen, die ehemals reinweiße Lackierung erstrahlt schnell in vielen Braun- und Gelbtönen. Für unsere HEWA 500 – Paneele ist ein 24 / 7 – Betrieb selbstverständlich kein Problem, auch gilt natürlich unsere 5 Jahres-Garantie ohne jegliche Beschränkung bezüglich Heizstunden.

Nicht für Deckeninstallation zugelassen

Meist ist die Installation an der Decke die sinnvollste und effizienteste Installationsart. So macht die in Anzeigen von Billigpaneelen oft und gerne gezeigte Installation an der Wand hinter dem Sofa häufig überhaupt keinen Sinn. Denn wer auf dem Sofa sitzt, bekommt nur einen heißen Kopf, wer auf dem Sofa liegt aber dafür gar nichts von der Wärmestrahlung ab. Am sinnvollsten wäre hier fast immer die Installation an der Decke über dem Sofa. Dies ist bei Billigpaneelen aber meist verboten, da diese an der Rückseite aufgrund fehlender Installation zu heiß werden. Das führt zu einem Wärmestau und hoher Brandgefahr – im Ernstfall erlischt der Versicherungsschutz! Das HEWA 500 wird an der Rückseite nur handwarm, eine Deckeninstallation ist problemlos möglich. Auch im Dauerbetrieb! Und dank nur 2,3 Kilo Gewicht ist eine Installation auch fast überall problemlos möglich!

Keine intelligente, vollautomatische oder vernetzte Steuerung realisierbar

Billigpaneelen besitzen normalerweise nur einen einfachen Ein- und Ausschalter, für etwas Intelligenz wird auf Bastellösungen mit Steckdosenadaptern zurückgegriffen. Dies sieht meist nicht nur unschön aus, auch muss für jedes Paneel ein eigener Adapter zwischen gesteckt werden. Damit müssen Änderungen von Betriebszeiten oder Temperaturen dann aber auch für jedes Paneel einzeln programmiert werden. Intelligente Vernetzung oder Steuerung – Fehlanzeige.

Problematisch ist gerade bei einer Temperatursteuerung ebenfalls oft die Position dieser LowTech – Steuerung. Der Adapter muss ja in die Steckdose gesteckt werden, diese ist aber oft in Bodennähe positioniert oder hinter Möbelstücken wie Schranke oder Sofas versteckt. Dort ist meist nicht nur der Platz zu knapp, auch hat die dort gemessene Temperatur meist wenig mit der tatsächlich im Raum vorherrschenden zu tun.

Nicht zu vergleichen mit unseren HEWA 500 – Infrarotpaneelen. Hier ist eine vollautomatische Digitalsteuerung in jedem Paneel integriert, die Programmierung unzähliger Varianten (Zeit, Temperatur, Nachtabsenkung, Wochentage, Automatik & Manuellmodus usw…) erfolgt komfortabel über die mitgelieferte Fernbedienung.

Falsche und missverständliche Leistungsangaben

Bei Billigpaneelen klafft die Heizleistung laut Werbung und die tatsächlich messbaren Wärmeabstrahlung häufig weit auseinander. Auch wird zusätzlich gerne mit dem „Trick“ gearbeitet, dass die beworbene Leistung zwar annähernd erreicht wird – aber nur mit der für das Gerät erlaubten Maximalspannung von 240 Volt. Hier verliert man teilweise nochmals 15 – 20 % an Heizleistung. Nicht so bei unseren HEWA 500 Paneelen – 500 Watt sind auch 500 Watt – und zwar bei den in Österreich üblichen 230 Volt Netzspannung.

Ebenso sorgen bei Billigpaneelen die verwendeten Infrarotstrahler meist für eine schlechte und ungleichmäßige „Ausleuchtung“ und Wärmeverteilung. Gut zu sehen auf folgendem Foto, aufgenommen mit einer professionellen Wärmebildkamera. Man sieht sehr schön den Unterschied zwischen der gleichmäßigen Wärmeabstrahlung unseres HEWA 500 – Paneels und dem Fleckerlteppich eines Billigproduktes.